Nein heisst nein – EIGENTLICH klar

Kommunikation ist sehr wichtig, es ist ein zentraler Bestandteil, wann immer Menschen zusammen treffen. Beruflich oder privat, das spielt keine Rolle.
Und wie auf allen Gebieten gibt es auch beim Kommunizieren gute und weniger gute „Spezialisten“.
Heute werde ich mich mit dem Wort “Nein“ auseinandersetzen.
Nein, das sind vier Buchstaben, die uns in dieser Kombination sehr gut bekannt sind. Und doch frage ich mich immer wieder, ob manche Zeitgenossen den Sinn des Wortes nicht ergreifen. Oder einfach anders definieren. Künstlerische Freiheit…
Manche Mitmenschen scheinen auf ein Nein nicht zu reagieren.
Gut, zugegeben: Wir sind teilweise auch selbst schuld, wenn wir nicht klar und deutlich NEIN sagen. Man will den Fragenden nicht bloß stellen oder vor den Kopf stoßen. Aber fair ist das nicht. Schließlich hat von diesem Ja auch niemand was.
Darum, wenn man es nicht will, mag oder kann, sollte man bitte so ehrlich sein und entsprechend nein sagen.
Es gibt aber auch den anderen Fall. Der Empfänger hört ein Nein, will die Botschaft aber nicht wahr haben…
Fragt nach, nochmal und nochmal. Vielleicht hat ja die/der Andere das nur aus Versehen gesagt.
NEIN!
Auch das gehört dazu, eine Absage zu akzeptieren, nicht solange zu bohren, bis jeder Gesprächspartner aufgibt.
Ich frage mich, was solche Menschen denken. Wirklich nur an den eigenen Vorteil? Oder gar nichts?
Ganz ehrlich: Mich nervt das. Täglich führe ich so viele Gespräche, bin so oft mit einkaufen und verkaufen zugange, dass ich das echt nicht brauche.
Und würde mir wünschen, dass man nicht immer nachverhandeln muss. Nein sagen und gut, weiter geht’s. Würde viel Zeit und Stressmomente sparen…

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