Currywurst-Verkostung in der Raststätte Neckarburg Ost

Vom geschätzten Currywurst-Experten und Currywurstblog-Betreiber Jay wurde mit ein Mini-Blogstöckchen zugeworfen, siehe sein Beitrag hier. Dann möchte ich doch nicht lange warten und ebenfalls einen Beitrag über das Thema schreiben…

Am vergangenen Sonntag waren wir, die #4Grilleure, gemeinsam aufgebrochen, um unseren ersten Grillkurs bei der Weber Grillakademie zu besuchen.

Wer uns kennt, weiss, dass wir (dumme) Ideen nicht lange hin und her wälzen, um sie dann nicht umzusetzen – nein, wir setzen sie sofort in die Tat um. So waren wir eben erst auf die Autobahn aufgefahren, um auch schon beim Rasthof Neckarburg Ost wieder abzufahren, nach schätzungsweise 3 km Autobahnfahrt. Wir hatten vermutet, dass es im dortigen Gusticus-Restaurant (so der Name der Gastronomiemarke des bundesweit tätigen Betreibers Serways) eine Currywurst geben würde, die wir als kleinen Snack zu uns nehmen wollten. In der Tat wurde Currywurst angeboten, wie in fast jeder Autobahn-Raststätte.

Eine Wurst war bereits fertig zubereitet. Da ich der erste war, bekam ich diese, während Jay und Jens warten mussten auf die Zubereitung ihrer Wurst. Die Sauce, es überraschte uns recht wenig, kommt bereits fertig zubereitet aus der Tüte in den Topf, um sie wenigstens ein bisschen zu erwärmen.

Es handelte sich um eine rote Bratwurst – mir persönlich ist ja eine weisse Brühwurst lieber – welche vor dem Grillen mit schrägen Schlitzen versehen wurde. Vielleicht, um wenigstens ein bisschen etwas Besonderes aus der Wurst zu machen, denn ansonsten war sie absolut gewöhnlich, durchschnittlich.

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Die Currywurst im Suppenteller

 

Wie schon oben beschrieben, war die Sauce ein Fertigprodukt. Leider wurde die Wurst auch noch in der Sauce ertränkt, was nicht nur unnötig war, sondern aufgrund der eher flüssigen Konsistenz mehr nach Suppe aussah. Die Sauce war recht süß und mit Geschmacksverstärkern und anderen künstlichen Helferlein versehen. Mir war sie ein wenig zu nuancenarm und zu wenig tief. Einfallslos vielleicht. Durch das Currypulver kam etwas angenehme Schärfe dazu, was aber für mich nicht ausreichte. Ich möchte jetzt nicht sagen, dass die Wurst bzw. die Sauce ungeniessbar war. Es hatte nur wenig mit Genuss zu tun, eher mit reiner Nahrungsaufnahme.

Zur Currywurst hatte ich anstatt des dazugehörigen Brötchens eine Brezel (welches übrigens lecker war) gewählt, so dass ich 4,79 Euro bezahlte. Nicht wirklich günstig, aber für eine Autobahn-Raststätten ein noch akzeptabler Preis.

Es war eine Idee, die Currywurst im Rasthof Neckarburg Ost an der BAB A81 Singen – Stuttgart zu testen, aber erwartungsgemäss keine wirklich gute. Vielleicht war die Entscheidung von Christian besser, die Wurst nicht zu testen.
Da es sich um ein Mini-Blogstöckchen handelt, reiche ich dieses nun weiter an Jens, der die Currywurst ebenfalls verkostet hat und die Berichterstattung hierüber fortsetzen und somit komplettieren möchte.

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2 thoughts on “Currywurst-Verkostung in der Raststätte Neckarburg Ost

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